Infos über Lautsprecher, Subwoofer und Gehäuse
Wie funktioniert ein Lautsprecher
Der Treiber ( also der "Einzel-Lautsprecher" ) stellt ein schwingfähiges System ( Masse-Feder Pendel ) aus einer in einem Korb aufgehängten Membran dar. Der Antrieb der Schwingeinheit erfolgt bei Konustreibern über eine Schwingspule, die sich in einem Luftspalt in einem Magnetsystem befindet. Durch die Schwingspule fließt der vom Verstärker kommende Strom und lenkt die Membran damit aus (elektromotorische Kraft EMK).
Jedes
Masse-Feder Pendel hat eine Resonanzfrequenz,
auf der sie nach einer Anregung ausschwingt.
Die
Frequenz dieser Resonanz wird
allein durch die Nachgiebigkeit der Feder und die Masse bestimmt und in
Hertz (Hz) angegeben.
Die
Resonanzfrequenz sinkt mit steigender
Masse und mit einer höheren Nachgiebigkeit der Feder.
Bei
Treibern wird die Resonanzfrequenz
als fs bezeichnet. Damit das Ausschwingen nicht über längere
Zeit andauert, muß die Resonanz bedämpft werden.
Dies
geschieht zum einen mechanisch,
also durch Reibungsverluste z.B. in der Sicke, zum anderen induziert
die
Bewegung der Schwingspule im Magnetfeld einen Strom (wie bei einem
Dynamo).
Dieser
Strom fließt in den Verstärker,
da dieser aber praktisch einen Kurzschluß darstellt (
Innenwiderstand
nahe Null Ohm ), fließt der Strom zurück in die Schwingspule
und wirkt dort praktisch als Bremse (elektromotorische Gegenkraft ),
die
die Resonanz bedämpft.
Die
Dämpfung wird als Güte
Q angegeben und besteht aus der mechanischen Güte Qms
und
der elektrischen Güte Qes. Die Gesamtdämpfung wird
durch
die Gesamtgüte: Qts = (Qms*Qes)/(Qms+Qes) angegeben.
Die
Schwingspule besteht aus auf einen
Träger gewickelten Draht, der einen Gleichstromwiderstand Re
von
einigen Ohm aufweist.
Mißt
man den Widerstand eines
Treibers mit einem Sinussignal, so ist dieser bei unterschiedlichen
Frequenzen
nicht gleich groß, d.h. der Widerstand(Impedanz) eines
Treibers ist Frequenzabhängig
Dieser
Impedanzfrequenzgang weist
bei der Resonanzfrequenz fs ein Maximum auf und steigt zu hohen
Frequenzen hin an.
Das
liegt daran, das jede Spule eine
Induktivität
( Le - gemessen in mH ) darstellt und deshalb einen zu hohen
Frequenzen
ansteigenden Widerstand aufweist.
Die
Nachgiebigkeit von Sicke / Zentrierspinne
( Feder - Cms ), in der die Membran / Schwingspule ( Masse - Mms )
eines
Treibers aufgehängt ist, kann zusammen mit der Membranfläche
in ein Luftvolumen mit der gleichen Nachgiebigkeit umgerechnet werden.
Dieses
Luftvolumen bezeichnet man
als Äquivalentvolumen Vas.
Es
bestimmt zusammen mit fs und Qts
in einem Gehäuse die Übertragungsfunktion des Treibers, also
die Lautstärke, in der Nähe der Resonanzfrequenz verglichen
mit
höheren Frequenzen.
Der
Einbau in ein Gehäuse erhöht
die Resonanzfrequenz.
Die
beschriebenen Parameter Re,
fs, Qms, Qes, Qts, Vas stellen die Thiele Small Parameter
dar.
fs und
die Gütewerte lassen sich
aus dem Resonanzpeak im Impedanzfrequenzgang ohne Gehäuse
berechnen.
Vas
kann z.B. durch das Verhältnis
zwischen den Resonanzfrequenzen ohne und in einem geschlossenen
Gehäuse
zusammen mit der Membranfläche berechnet werden.
Gehäusetypen
Geschlossenes Gehäuse
Der
Pegelabfall beträgt unterhalb
der Einbauresonanz fc ca. 12 dB pro Oktave.
Die
Basswiedergabe wird durch fc und
die Einbaugüte Qtc und diese durch das
Gehäusevolumen
und die TSP des Treibers bestimmt.
Qtc = 0.5 : sehr gute Impulswiedergabe,
aber schon sehr früh einsetzender Pegelabfall im Bass ( -6 db bei
fc ).
Qtc > 1 : deutlich schlechtere Impulswiedergabe,
Pegelüberhöhung
im Bassbereich.
Qtc=
0.71: gutes Mittelmaß
Vorteil geschlossener Gehäuse: gute Impulswiedergabe.
Nachteile:
schlechter Wirkungsgrad
und sehr hoher Membranhub im Tiefbassbereich.
Eine tiefe Einbauresonanz und damit
eine tiefreichende Basswiedergabe ist nur mit wenigen Treibern
möglich.
Bassreflex Gehäuse
Das
Gehäuse ist mit einem oder
mehreren Bassreflexkanälen, sogenannten Helmholtzresonatoren
versehen.
Dieser Helmholtzresonator geht bei einer vom Gehäusevolumen, vom
Querschnitt
und der Länge des Bassreflexkanals abhängigen Abstimmfrequenz
fb in Resonanz und übernimmt die Abstrahlung tiefer Frequenzen.
Gleichzeitig
belastet er bei dieser
Frequenz den Treiber und reduziert damit dessen Membranausauslenkung.
Der
Pegelabfall im Bass beträgt ca. 24 dB pro Oktave, setzt aber bei
wesentlich
tieferen Frequenzen ein.
Für
eine gute Basswiedergabe ist
eine genaue Abstimmung von Gehäusevolumen und Helmholtzresonanz
auf
den verwendeten Treiber nötig.
Zur
Berechnung des Volumens müssen
die Verluste durch kleine Undichtigkeiten etc. einbezogen werden. Diese
werden durch die Verlustgüte Ql angegeben, die wir jedoch
vernachlässigen.
Vorteile: guter Wirkungsgrad und reduzierter Membranhub im Bassbereich.
Nachteile:
schlechtere Impulswiedergabe
verglichen mit geschlossenen Gehäusen;
hohe Membranauslenkungen
unterhalb der
Abstimmfrequenz, da dort die Auslenkung
des Treibers
nur noch durch seine
Aufhängung kontrolliert wird.
Dies kann insbesondere bei
kleineren Boxen zum Problem werden.
Bandpass Gehäuse
Setzt man
vor ein geschlossenes Gehäuse
ein Bassreflex Gehäuse, so entsteht ein Bandpass Gehäuse.
Bandpass
heißt in diesem Fall, daß ein Pegelabfall sowohl unterhalb
als auch oberhalb der Abstimmfrequenz fb auftritt (ca. 12 dB
pro
Oktave).
Beim
klassischen Bandpassgehäuse
wird die Abstimmfrequenz auf die Einbauresonanz des Treibers im
geschlossenen
Teil gelegt ( fb = fc ).
Berechnung:
Zuerst
wird für den Treiber ein
geschlossenes Gehäuse ( Vb 1 ) berechnet (Qtc zwischen 0.5 und 1
ist
brauchbar).
Dann
wird ein Reflexgehäuse (
Vb 2 ) berechnet. Dabei steuern Qtc und das Volumenverhältnis
zwischen
Vb 1 (geschlossen) und Vb 2 ( Reflex ) Lautstärke und Bandbreite
des Bandpasses.
Der
Wirkungsgrad im Bassbereich ist
dem von Bassreflexgehäusen vergleichbar, die Impulswiedergabe
besser
als bei diesen aber schlechter als bei geschlossenen Gehäusen.
Der
Membranhub ähnelt dem von
Reflexgehäusen, ist aber im untersten Bassbereich durch das
geschlossene
Gehäuse begrenzt.
Aufgrund
des Pegelabfalls bei höheren
Frequenzen eignen sich Bandpassgehäuse speziell zur Basswiedergabe
in Mehrwegelautsprechern und als Subwoofer.
Dort
wird der Pegelabfall aber zum
Vorteil, da die Frequenztrennung zwischen Subwoofer und Satelliten
einfacher
wird.
Vorteile: tiefreichende, gute Basswiedergabe, guter Wirkungsgrad; Auf Grund des geschlossenen Teils Begrenzung des Membranhubes unterhalb fc.
Nachteil: Im allgemeinen nur zur Basswiedergabe einsetzbar.
Bedämpfung:
Lautsprechergehäuse
werden mit
Polyesterwatte, Stein- / Glaswolle oder Noppenschaumstoff
bedämpft.
Geschlossene Gehäuse werden oft vollständig bedämpft,
was zu
einer scheinbaren Volumenzunahme von 10 - 30 % führt.
Reflexgehäuse
werden im allgemeinen
nur an den Seiten bedämpft meist mit Akkustikschaumstoff.
Die Konstruktion eines Bassgehäuses
Die
Konstruktion eines Bassgehäuses
beginnt mit der Festlegung des gewünschten Volumens des
Gehäuses.
Dies ist gerade für ein Auto von besonderer Bedeutung.
Als
nächstes ist zu entscheiden,
welches Gehäuseprinzip verwirklicht werden soll.
Dabei
gilt: grosse Gehäuse mit
mittlerem Wirkungsgrad können geschlossen ausgeführt werden.
Kleinere
Gehäuse lassen sich
am besten als Bassreflexgehäuse umsetzen.
Bandpassgehäuse
sind brauchbar,
wenn das Gehäuse nicht sehr klein klein sein muss und die
Satelliten
( z.B. in der Tür ) ab ca. 100 Hz die Schallabstrahlung mit der
gewünschten
Dynamik übernehmen können.
Soll das Gehäuse klein sein und trotzdem über eine tiefreichende Basswiedergabe verfügen, bietet sich die verwendung eines Compoundtreibers an. Dann sollte aber der Verstärker über hohe Leistungsreserven verfügen, da Compoundtreiber einen schlechten Wirkungsgrad aufweisen.
Ist das
Volumen und das Bauprinzip
festgelegt, kann nach einem passenden Treiber gesucht werden.
Passende
Treiber für geschlossene Gehäuse weisen eine möglichst tiefe
Resonanzfrequenz fs
und einen Qts von 0.4 bis etwa
1 auf.
Je
höher der Qts - Wert, desto
grösser muss das Gehäuse ausgeführt werden.
Das
gleiche gilt im Prinzip für
die Resonanzfrequenz, da diese in erster Linie den VAS - Wert
bestimmt.
reiber, die speziell für den Einbau in die Ablage konstruiert
worden
sind, lassen sich oft nur in geschlossene Gehäuse einbauen.
Gute Parameter für ein geschlossenes
Gehäuse: Qts - 0.5, fs < 30 Hz, VAS < 100 l.
Für
Bassreflexgehäuse sollte
der Treiber einen Qts - Wert unter 0.4 aufweisen.
Bei Werten
zwischen 0.3 und 0.4 liegt die untere Grenzfrequenz
des Systems
in der Nähe der Resonanz fs des Treibers.
Kleinere
Qts Werte erlauben kleinere
Gehäuse, allerdings steigt auch die untere Grenzfrequenz des
Systems.
Gute
Parameter für Bassreflexgehäuse: Qts - 0.3, fs < 35 Hz,
VAS
< 150 l.
Geeignete
Treiber für Bandpassgehäuse
entsprechen weitgehend den Anforderungen an Treiber für
Bassreflexgehäuse.
Allerdings
kann die Resonanzfrequenz
fs etwas höher liegen und der VAS - Wert damit im Regelfall etwas
kleiner ausfallen.
Sind
Gehäusegröße
und Bauprinzip festgelegt, kann nach einem passenden Treiber anhand der
oben beschriebenen Richtwerte gesucht werden.
Letzlich
lassen sich sehr tiefe
Grenzfrequenzen mit einem guten Wirkungsgrad nur in grossen
Gehäusen
( und mit grossen Treibern ) verwirklichen.
xmax - Schwingspulenüberhang
SD - Membranfläche
Mms - Membranmasse
Re - Gleichstromwiderstand in Ohm
fs - Resonanzfrequenz in Hz
Qms - mechanische Dämpfung
Qes - elektrische Dämpfung
Qts - gesamte Dämpfung
Vas- Äquivalentvolumen in liter
Impedanz - nominelle Impedanz in Ohm
Le - Induktivität der Schwinspule in mH
Schw. durchm. - Durchmesser der Schwinspule
Belastbarkeit - Belastbarkeit des Treiber in Watt
BL - Antriebswert des Treibers in Newton*Ampere
Spl - Nomineller Schalldruck des Treibers in dB
Vb - Volumen des Gehäuses in liter
fb - Abstimmfrequenz bei Bassreflex in Hz
Vb2 - Volumen des Reflexgehäuseteils in Liter (bei Bandpässen)
Portzahl - Anzahl der Bassreflexöffnungen
Portdurchm. - Durchmesser der Bassreflexöffnungen
Portlänge - Länge des Bassreflexkanals
Qtc - Gesamtgüte im geschlossenen Gehäuse
fc - Resonanzfrequenz im geschlossenen Gehäuse
f3 -
Untere Grenzfrequenz (- 3 dB )
des Systems
Berechnung der Thiele-Small-Parameter
Falls die
Parameter eines Treibers
nicht vorhanden sind ist es möglich einige
selbst
auszumessen und die restlichen
zu berechnen.
Messen der Thiele-Small-Parameter
Um die
Thiele-Small-Parameter eines
Treibers zu messen benötigt man einen Sinustongenerator
mit einem
Frequenzbereich von 10 Hz bis 10 kHz.
Einen Leistungsverstärker ab etwa 5 Watt (Eine Soundkarte und ein Frequenzgeneratorprogramm
tuns auch)
Zwei Multimeter mit einem Gleichspannungsmessbereich und
einige
Hochlastwiderstände (>= 4 Watt).
Da die meisten Multimeter erst ab
40
Hz Wechselspannungen ohne größeren Fehler messen
können,
braucht man noch zwei Meßgleichrichter (Erhältlich
bei Conrad-Elektronik).
Durch diese bekommt man viel genauere Messwerte schon ab ca.10 Hz.
Für Messungen an Hochtönern sollte die obere Grenze für
konstante Meßwerte über 5 kHz liegen.
Dann braucht man noch eine Waage für kleine Gewichte und
Montageknetmasse
Meßaufbau:
Grundsätzlich
gibt es zwei verschiedene
Meßverfahren, die Konstantstrom und die Konstantspannungs
Methode.
Der Aufbau der Meßanordnung ist in beiden Fällen sehr
ähnlich.
Deshalb werden wir hier nur die
Konstantspannungsmethode vorstellen.
Der
Treiber wird frei aufgehängt
, in ein Brett eingebaut oder einfach auf einen Tisch gelegt.
Im
letzteren Fall ist allerdings darauf
zu achten, daß die Ventilationsöffnung bei Treibern mit
durchbortem
Polkern nicht verschlossen wird.
In
keinem Fall darf der Treiber mit
der Konusöffnung nach unten hingelegt werden.
Der
senkrechte Einbau in ein Brett
ist eine sehr gute Vorgehensweise.
Die
beste Methode ist folgende :
Man
schraubt einen Hacken mittels
eines Dübels in die Zimmerdecke, daran befestigt man vier ca. 1m
lange
Schnüre.
Am
unteren Ende wird der Woofer frei
hängend befestigt.
Durch
diese Vorgehensweise vermeidet
man unerwünschte Resonanzen..
Der
Sinustongenerator wird an den Leistungsverstärker
angeschlossen, der Treiber an den Verstärker.
Dabei
befindet sich in der Plusleitung
zwischen Verstärker und Treiber ein 0.27 Ohm großer
Widerstand ( >=4 Watt
).
Mit
dem ersten Multimeter VM 1 (
mit zwischengeschaltetem Meßgleichrichter ) wird die Spannung
(Uv) am
Verstärker gemessen,
diese sollte während der Messung immer Konstant
sein.(keine Wertänderung)
Das
erste Multimeter wird gebraucht
um ständig die Ausgangsspannung (Uv) des Sinustongenrators oder
Soundkarte zu
kontrollieren und gegebenfalls auszugleichen. (Spannung:
1,9 Volt)
Mit dem zweiten Multimeter VM 2 (mit zwischengeschaltetem
Meßgleichrichter)
wird die Spannunb (Umeß) am 0.27 Ohm Widerstand (Rm) gemessen.
Vorbereitung der Messung und Eichung des Meßaufbaus:
1 - Um möglichst gute Werte zu bekommen sollte der Treiber mindestens eine Stunde lang mit etwa 15 - 20 Hz bei 2 - 5 Volt eingefahren werden.
2 - Die
Meßspannung sollte
bei 1,9 Volt liegen da die Conrad
Messgleichrichter maximal 2 Volt vertragen.
Messung:
Als erstes Messen wir den
Gleichstromwiderstand (Re) des Lautsprechers.
Einfach direkt mit dem Messgerät an den Anschlussklemen den
Widerstand messen. ( meist Werte zwischen: 2-8 Ohm )
Danach muß die Resonanzfrequenz gesucht
werden.
Der
Impedanzfrequenzgang eines
Treibers weist ein Maximum bei der Resonanzfrequenz (fs) auf, dabei ist
die gemessene Spannung am Widerstand am geringsten.
Danach fällt die Impedanz mit steigender Frequenz bis auf einen Wert knapp über dem Gleichstromwiderstand ( Re ) ab, um dann auf Grund der Schwingspuleninduktivität wieder anzusteigen.
Aus dem Betrag der Impedanz bei der Resonanzfrequenz und Re läßt sich der Impedanzwert der zu messenden Frequenzen f1 und f2 errechnen. ( Wurzel aus Imp. fs*Re ).
Diese beiden Frequenzen werden als nächstes bestimmt.
Damit können die Gütewerte Qms, Qes und Qts errechnet werden.
Zur
Bestimmung von VAS, Bl und SPL
muß der Treiber nun mit einer Zusatzmasse ( Knetgummi ) versehen
werden.
Nun
wird die neue Resonanzfrequenz
mit Zusatzmasse ( fm ) bestimmt.
Diese
liegt tiefer als fs.
Dabei
sollte die Zusatzmasse dem Treiber
angepasst werden (5 g / 30 g bei 13 / 30 cm Treibern).
Die
gemessene Impedanz bei der neuen
Resonanzfrequenz sollte der Impedanz bei fs möglichst nahe kommen.
Liegt
erstere deutlich unter der Impedanz
von fs ist die Zusatzmasse nicht richtig an der Membran
befestigt.
Zusammen mit dem Durchmesser der Membran ( messen zwischen der Mitte
der
Sicke links und rechts) können nun auch die Werte für VAS, Bl
und SPL berechnet werden.
Formeln
zur Berechnung der Parameter:
Impedanz (Zfs) =
(Uv - Umeß ) x Meßwiderstand
R (0,27 Ohm)
Umeß
Beispiel:
Verstärkerspannung : Uv in mV=1900
mV (konstant)
Gemessene Spannung am 0,27 Ohm Widerstand : Umeß=
28.1 mV
Frequenz : 44 Hz
Re = 3,2 Ohm
Zfs =
(1900mV-28,1mV)*0,27 Ohm
= 17,98 Ohm
28,1 mV
Zf1/Zf2 = (Zfs^0,5)*(Re^0,5) = 7,58 Ohm
Oberhalb und unterhalb
der Resonzfrequenz gibt es jeweils eine Frequenz
die den Impedanzwert von 7,58 Ohm annähernd erreicht.
Diese zwei Frequenzen werden für weitere Berechnungen
benötigt.
Hier zum runterladen
die Messtabelle im Excel Format.
Es müssen nur noch die Werte eingetragen werden alle Formeln sind
integriert.
Messtabelle
Fortsetzung folgt.